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Diese Praxiskennzahlen sollten Sie immer im Blick behalten

Praxiskennzahlen

Mediziner mit eigener Praxis tragen nicht nur die Verantwortung für die Gesundheit ihrer Patienten, sondern auch für den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Arztpraxis. Rentiert sich die Praxis? Habe ich ungenutzte Potenziale bei meinen Einnahmen und Ausgaben? Wie schneide ich im wirtschaftlichen Vergleich mit anderen Praxen ab? Welche Praxiskennzahlen sind relevant? All diese Fragen müssen Sie sich als selbstständiger Mediziner regelmäßig stellen, damit Ihre Praxis dauerhaft finanziell gesund bleibt.

Doch genau diese Aufgaben rauben Ihnen auch Zeit, sich auf das Wesentliche – Ihre Patienten – zu konzentrieren. CURE hat es sich deshalb zur Mission gemacht, Arztpraxen durch die anschauliche Visualisierung von Praxiskennzahlen zu mehr finanzieller Sicherheit zu verhelfen. Mit CURE behalten Sie alle Praxiskennzahlen ohne viel Aufwand auf einem übersichtlichen Dashboard stets im Blick. CURE schafft Sicherheit bei der finanziellen Planung und unterstützt Sie, Optimierungspotenziale zu entdecken. CURE sorgt dafür, dass Sie nicht nur das gesundheitliche Wohlbefinden Ihrer Patienten, sondern stets auch die wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen Ihrer Arztpraxis im Blick haben – und das ohne großen Aufwand.

Auf welche Praxiskennzahlen Sie besonders achten sollten und bei welchen Kennzahlen es häufig Optimierungspotenzial gibt, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Was Kennzahlen sind und wozu sie dienen

Der Begriff Kennzahlen stammt aus dem betriebswirtschaftlichen Vokabular und umfasst jene Werte, die Aussage geben über die Wirtschaftlichkeit eines Betriebs. Kennzahlen müssen definiert, messbar, reproduzierbar und quantifizierbar sein. So kann mithilfe von Kennzahlen der wirtschaftliche Erfolg einer Arztpraxis gemessen und Controlling durchgeführt werden.

Dabei unterscheidet man zwischen harten und weichen Kennzahlen. Harte Kennzahlen wie Umsatz, Gewinn oder Rentabilität können mithilfe von konkreten Zahlen und Formeln berechnet werden. Weiche Kennzahlen wie Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit müssen erst über Erhebungsinstrumente wie z.B. Fragebögen erfasst werden. Für das Controlling sind sowohl harte als auch weiche Kennzahlen relevant.

Relevante Kennzahlen für Arztpraxen

Welche Kennzahlen für einen Betrieb relevant sind und welche weniger, unterscheidet sich je nach Branche. Für Arztpraxen sind vor allem folgende Kennzahlen entscheidend:

  • Kennzahlen zum wirtschaftlichen Erfolg (Umsatz, Gewinn, Praxisergebnis, Mitarbeiterproduktivität)
  • Kennzahlen zur Liquidität (Sofortliquidität, betriebsnotwendige Liquidität)
  • Kennzahlen zur Rentabilität (Umsatzrendite, Gesamt-, Eigen- und Fremdkapitalrendite)
  • Kennzahlen zur Vermögensstruktur (Verschuldungsquote, Entschuldungsquote, Eigen- und Fremdkapitalquote)
  • Kennzahlen zur Umsatzhäufigkeit

Controlling anhand der Kennzahlen der Arztpraxis

Auch wenn Praxisinhaber am liebsten ihre gesamte Energie und Zeit in die Betreuung von Patienten investieren wollen, ist es notwendig und sinnvoll, die Kennzahlen der Arztpraxis im Rahmen des Controllings im Blick zu behalten.

Was bedeutet Controlling in einer Arztpraxis?

Beim Controlling werden die Kennzahlen der Arztpraxis betrachtet, um festzustellen, wie groß der wirtschaftliche Erfolg der Praxis ist. Über einen Soll-/Ist-Vergleich im Rahmen des Controllings können Schwächen in der wirtschaftlichen Führung der Arztpraxis offenbart und in der Folge behoben werden. So kann mithilfe von Controlling der wirtschaftliche Erfolg eine Arztpraxis gesichert und kontinuierlich gesteigert werden.

Worauf bezieht sich das Controlling in einer Arztpraxis?

Beim Controlling in der Arztpraxis spielen sowohl der interne als auch der Fachgruppenvergleich eine Rolle. Beim internen Vergleich werden die Kennzahlen der Arztpraxis über Monate und Jahre verglichen. Basierend auf Kennzahlen aus der Vergangenheit können Ziele für die Zukunft definiert und im Rahmen eines Erfolgscontrollings nachverfolgt werden. Eine weitere Vergleichsgröße ist der Fachgruppendurchschnitt. Dabei wird betrachtet, wie die Kennzahlen im Vergleich mit anderen Arztpraxen der gleichen Fachrichtung zu bewerten sind. Bei starken Abweichungen vom Fachgruppendurchschnitt liegt vermutlich ein systematisches Problem vor, das beseitigt werden sollte. Dazu ist die Beratung durch einen Experten sinnvoll.

Wie oft sollten Arztpraxen Controlling durchführen?

Um den wirtschaftlichen Erfolg der Arztpraxis nicht aus den Augen zu verlieren, sollte etwa zweimal pro Jahr ein Controlling der Kennzahlen erfolgen. Darüber hinaus ist es für Praxisinhaber aber sinnvoll, die wichtigsten Kennzahlen stets vor Augen zu haben, um wirtschaftliche Schieflagen wie beispielsweise drohende Liquiditätsengpässe schnell zu bemerken.

Vorteile des Controllings von Kennzahlen für Arztpraxen

Durch ein regelmäßiges Controlling minimieren Praxisinhaber finanzielle Risiken und sorgen dafür, dass die Ressourcen in der Praxis sinnvoll eingesetzt werden. Nur auf Grundlage von Kennzahlen können fundierte wirtschaftliche Entscheidungen getroffen werden. Ist eine Arztpraxis wirtschaftlich gesund, kommt dies zudem den Patienten zugute. Denn nur eine wirtschaftlich gesunde Praxis kann weiterentwickelt werden und den Patienten die bestmögliche medizinische Betreuung bieten. Damit das Controlling weder zu kurz kommt, noch den Praxisinhaber von den wesentlichen Aufgaben abhält, lohnt es sich, die Kennzahlen über eine entsprechende Software-Lösung zu erfassen und zu visualisieren.

Kennzahlen zum Personaleinsatz

Die Kennzahlen zum Personaleinsatz sind für viele Arztpraxen besonders relevant. Denn ohne ein funktionierendes Team ist der fordernde Praxisalltag nicht zu bewältigen. In Zeiten von Fachkräftemangel sollten Sie die Personalkennzahlen wie Mitarbeiterproduktivität, Mehrarbeitsquote oder Krankheitsquote unbedingt im Blick behalten, um Personalabgänge zu verhindern. Ist beispielsweise die Mehrarbeitsquote hoch, so sollten Sie über die Einstellung von zusätzlichem Personal nachdenken, um Ihre Mitarbeiter nicht durch zu viele Überstunden zu überlasten. Eine hohe Krankheitsquote kann ein Anzeichen sein, dass Sie über eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit pro Mitarbeiter nachdenken sollten.

Zudem ist die Produktivität der Mitarbeiter eine Erfolgskennzahl, die eine hohe Relevanz insbesondere für Arztpraxen hat. Sie gibt an, wie viel Umsatz pro Beschäftigtem in der Arztpraxis erwirtschaftet wird. Dieser Wert kann durch unterschiedliche Maßnahmen erhöht werden. Durch optimierte Prozesse setzen Beschäftigte ihre Arbeitszeit effektiver ein und sind produktiver. Neben wirtschaftlichen Einbußen können ineffiziente Prozesse auch zu Frust und Überlastung und in der Folge zu Personalabgängen führen.

Wie effizient der Personaleinsatz in einer Arztpraxis erfolgt, zeigt sich auch an der Personalkostenquote. Liegt diese bei mehr als einem Drittel des Praxisumsatzes, sollten Optimierungen vorgenommen werden.

Alle Kennzahlen der Arztpraxis auf einen Blick an einem Ort – dank CURE

Gesunde Patienten und gesunde Finanzen – alle damit verbundenen Aufgaben zu bewältigen, ist für Mediziner eine große Herausforderung. CURE macht es Ihnen leichter, Ihre Praxisfinanzen und die wichtigsten Kennzahlen Ihrer Arztpraxis im Blick zu behalten. Lassen Sie sich die wichtigsten Kennzahlen wie Rentabilität, Liquidität, Praxisergebnis und finanzielle Reichweite auf einem übersichtlichen und verständlichen Dashboard stets aktuell visualisieren. Damit sorgt CURE für mehr finanzielle Sicherheit und Planbarkeit.

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