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Durchschnittliches Gehalt eines Arztes

So viel Gehalt bekommen Sie als niedergelassener Arzt im Durchschnitt

Sehen Sie in unserer Umsatzanalyse, wie viel Gehalt Sie als niedergelassener Arzt in Ihrer Fachrichtung verdienen können bzw. wie hoch die monatliche Entnahme sein kann.

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Sie sind vermutlich aus der Motivation, sich für Menschen und Gesundheit einzusetzen, Arzt geworden oder auf dem Weg dorthin – nicht um sich mit betriebswirtschaftlichen Zahlen auseinanderzusetzen. Als Arzt mit eigener Praxis sind Sie jedoch Mediziner und Unternehmer gleichzeitig und Sie möchten ein gutes Arzt Gehalt verdienen.

CURE hat es sich zur Mission gemacht, Ärzten wie Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche zu verschaffen, denn mit dem CURE Praxismanager behalten Sie die wichtigsten Praxiskennzahlen auf einem übersichtlichen Dashboard stets aktuell im Blick.

Unter anderem berechnet CURE für Sie die wichtigste Praxiskennzahl – den Praxisgewinn. Im Folgenden erklären wir, wie der Praxisgewinn berechnet wird, was es für Praxisinhaber und deren Gehalt bedeutet und warum Sie Ihren Praxisgewinn stets über CURE im Blick behalten sollten.

Was ist der Praxisgewinn?

Für Sie als Praxisinhaber ist der Praxisgewinn die wichtigste wirtschaftliche Kennzahl. Denn der Praxisgewinn ist das vorläufige betriebswirtschaftliche Ergebnis einer Arztpraxis und entspricht damit dem Praxisgewinn vor Steuern. Es wird aus den Einnahmen abzüglich der Ausgaben berechnet. Nicht im Praxisgewinn enthalten sind das Gehalt der Praxisinhaber und die anfallende Einkommensteuer.

Der Praxisgewinn ist nicht gleichzusetzen mit Ihrer Liquidität

Die Gefahr, bei der finanziellen Planung in Ihrer Praxis die Liquidität statt des Praxisgewinns zu betrachten, ist groß. Die Liquidität zeigt jedoch lediglich die zum aktuellen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel in Form von Bargeld oder Bankguthaben an. So kann die Liquidität hoch sein, ohne dass tatsächlich ein positiver Praxisgewinn erzielt wurde, weil beispielsweise noch nicht alle Ausgaben bezahlt sind. Zudem besteht die Gefahr, dass unregelmäßige Entnahmen wie anstehende Steuervorauszahlungen nicht berücksichtigt werden und eine scheinbar positive oder negative Liquidität zu Gehalts- oder Privatentnahmen führt, die nicht dem Praxisgewinn entsprechen.

Management by Kontostand ist keine gute Idee

Das Fazit sollte also sein, dass die Liquidität als alleinige Kennzahl nicht geeignet ist, um Aussagen über das betriebswirtschaftliche Ergebnis einer Praxis zu treffen. Orientieren sich Praxisinhaber nur an der Liquidität, also ihrem Kontostand, besteht die Gefahr, dass zu hohe (oder zu niedrige) Gehalts- bzw. Privatentnahmen vorgenommen werden. Praxisinhaber sollten stets den Praxisgewinn und die voraussichtlichen Einkommensteuerzahlungen im Blick behalten. Denn insbesondere Einkommensteuerzahlungen können die Liquidität erheblich reduzieren. Für diesen Fall ist es dringend zu empfehlen, entsprechende Rückstellungen auf Grundlage des Praxisgewinns anzulegen. Orientieren sich Praxisinhaber ausschließlich am Saldo des Kontos, das in den meisten Fällen identisch mit der Liquidität der Praxis ist, wird die Steuerzahlung zur bösen Überraschung.

Überblick dank verständlicher betriebswirtschaftlicher Auswertung

Mediziner sind nicht nur für die Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten verantwortlich, sondern auch dafür, ihre Praxis wirtschaftlich zu führen. Deshalb ist es empfehlenswert, eine verständliche betriebswirtschaftliche Auswertung vorzunehmen, in der alle wichtigen Praxiskennzahlen wie Einnahmen, Ausgaben, Liquidität, Rentabilität, Steuerprognose und Praxisergebnis erfasst werden. Davon ausgehend sollte eine Liquiditätsreserve aufgebaut werden, mit der auf Steuerforderungen oder unerwartete Ausgaben reagiert werden kann.

CURE verschafft Ihnen einen Überblick über Ihren Praxisgewinn!

Mediziner sollten sich nicht ausschließlich auf Ihren Steuerberater verlassen, sondern müssen auch selbst im Bilde über ihre finanzielle Situation sein. CURE bietet Medizinern die Möglichkeit, ihren Praxisgewinn tagesaktuell zu visualisieren und nachzuverfolgen. CURE errechnet stets aktuell, welcher Praxisgewinn voraussichtlich erreicht wird und welche Summen für Entnahmen wie Steuerrückstellungen und das eigene Arzt Gehalt einzuplanen sind. Damit nimmt CURE Medizinern die Last der finanziellen Planung von den Schultern und sorgt für mehr finanzielle Sicherheit durch verständliche Visualisierungen und Prognosen.

Vorteile von CURE auf einen Blick:

  • automatisierte Erfassung von Einnahmen und Ausgaben
  • aktuelle Anzeige des zu erwartenden Praxisergebnis und aller anderen relevanten Kennzahlen
  • Steuerprognose
  • klare Trennung von Liquidität und Praxisgewinn
  • Klare Entnahme Empfehlungen für Ihr Arzt Gehalt

So viel können Sie als niedergelassener Arzt im Durchschnitt entnehmen

Sehen Sie in unserer Umsatzanalyse, wie hoch Ihre monatliche Entnahme als niedergelassener Arzt in Ihrer Fachrichtung sein kann.